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Wie wählt man eine Daunenjacke aus?

1. Achten Sie auf das Qualitätslabel und insbesondere auf die Daunenart, die Füllmenge und den Daunenanteil. Gänsedaunen bieten in der Regel eine bessere Wärmespeicherung und Stützkraft als Entendaunen. Je größer die Daunen, desto höher die Qualität und desto wärmer ist die Decke.

2: Legen Sie dieDaunenjacke flDrücken Sie die Jacke leicht zusammen und prüfen Sie, ob sie nach dem Loslassen schnell in ihre ursprüngliche Form zurückkehrt. Testen Sie außerdem ihr Volumen. Das Volumen ist ein wichtiger Indikator für die Daunenqualität. Je höher das Volumen, desto größer die Luftschicht, die die Daunenjacke bei gleichem Daunenanteil und -gewicht bildet und so für mehr Wärme und Isolation sorgt. Dadurch erhöht sich auch der Wärme- und Tragekomfort. Je höher die Dichte, desto besser die Daunenqualität.

3: Spüren Sie die Weichheit der Daunenjacke. Es ist besser, wenn sich die Jacke weich anfühlt und ein komplettes Stück Daunenkleidung besitzt.

4: Klopfen Sie die Daunenjacke ab und prüfen Sie, ob Daunen oder Staub austreten. Falls ja, könnte dies auf eine unzureichende Durchstoßfestigkeit des Materials oder ein zu großes Nadelöhr hindeuten.

5: Wiegen Sie das Gewicht der Daunenjacke; eine leichte Daunenjacke mit großem Volumen ist besser.

6: Halten Sie die Daunenjacke nah an sich und riechen Sie sorgfältig daran. Wenn ein unangenehmer Geruch wahrnehmbar ist, könnte die Füllung aus minderwertigen Daunen bestehen.

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Veröffentlichungsdatum: 09. Mai 2023