1. Wärme:Bei Outdoor-Sportarten ist zu schwere Kleidung unerwünscht. Daher ist es wichtig, sich warm und gleichzeitig leicht zu kleiden, um den besonderen Anforderungen dieser Sportarten gerecht zu werden. Leichte Steppjacken sind hierfür definitiv die bessere Wahl.
2. Wasserdicht und feuchtigkeitsdurchlässig:Sportliche Betätigung führt zu starkem Schwitzen, und Wind und Regen sind im Freien unvermeidlich. Die Kleidung muss vor Nässe und Schnee schützen und gleichzeitig den Schweiß schnell vom Körper ableiten können. Wasserdichte und feuchtigkeitsdurchlässige Kleidung nutzt die Oberflächenspannung des Wassers. Dazu wird das Gewebe mit einer chemischen PTFE-Beschichtung versehen, die die Oberflächenspannung erhöht. So perlen Wassertropfen möglichst gut ab, ohne sich auszubreiten oder in die Poren des Gewebes einzudringen.
3. Antibakterielle und desodorierende Eigenschaften:Übermäßiges Schwitzen beim Sport führt zu unangenehmem Geruch und Juckreiz am Körper. Daher wird Outdoor-Sportbekleidung chemisch mit antibakteriellen und desodorierenden Mitteln ausgerüstet.
4. Antifouling:Bei Outdoor-Sportarten, die oft durch matschige und nasse Berge und Wälder führen, ist es unvermeidlich, dass die Kleidung schmutzig wird. Daher sollte sie möglichst fleckenunempfindlich sein und sich leicht waschen und reinigen lassen.
5. Antistatisch: BekleidungsfabrikBei der Herstellung von Outdoor-Bekleidung werden meist synthetische Stoffe verwendet, wodurch das Problem der statischen Aufladung besonders ausgeprägt ist. Werden empfindliche elektronische Geräte wie elektronische Kompasse, Höhenmesser oder GPS-Navigationsgeräte mitgeführt, können diese durch die statische Aufladung der Kleidung gestört werden und Fehlfunktionen verursachen, was schwerwiegende Folgen haben kann.

Veröffentlichungsdatum: 01.12.2022